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Sportmedizin

Sportmedizin und spezielle Schmerztherapie ergänzen sich in idealer Weise, da Schmerzen beim Sport die Leistungsfähigkeit erheblich beeinträchtigt.

Sportmedizin in der Schmerztherapie

Die Beratung in der Sportmedizin findet in unserem Schmerzzentrum Anwendung bei Zuständen nach Sportverletzungen, Überlastungsreaktionen wie Tennisarm, Golfer-Ellenbogen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen und chronischen Fehlhaltungen sowohl im Sport wie im Beruf. Wir betreuen Sportvereine sowohl im Landkreis Lörrach als auch in Waldshut und kooperieren mit Rehabilitationseinrichtungen und Rehakliniken nicht nur in Bad Säckingen. Sportmedizin und spezielle Schmerztherapie ergänzen sich in idealer Weise, da Schmerzen beim Sport die Leistungsfähigkeit erheblich beeinträchtigt.

Wirkungsweise der Sportmedizin

In der Aufbauphase des Behandlungskonzeptes der Schmerztherapie wird ein wesentlicher Schwerpunkt auf eine Trainingstherapie gelegt. In enger Zusammenarbeit mit den Physiotherpeuten wird hier das entprechende individuelle Trainingsprogramm unter sportärztlicher Leitung erarbeitet und durchgeführt.

Für aktive Sportlerinnen und Sportler kann sowohl im Leistungs- als auch im Freizeitsport ein entsprechend qualifiziertes Trainingsprogramm erarbeitet werden. Die Behandlung von sportarttypischen Schmerzmustern stellt einen Schwerpunkt in unserer sportmedizinischen Behandlung ebenso dar, wie die Behandlung berufsbedingter schmerzhafter Erkrankungen, wie sie bei Arbeiten in Zwangshaltungen z.B. am Computer, auftreten. Wir können hier auf eine lange Erfahrung beispielsweise bei der Behandlung von Berufsmusikern zurückgreifen.

Risiken in der Sportmedizin

Häufig kann es in der Anfangsphase der sportmedizinischen Behandlung zu einer Schmerzverstärkung oder Auftreten von Schmerzen in anderen Körperregionen kommen, da in der Regel die neuen Bewegungsmuster erst erlernt werden müssen. Ein auftertender Muskelkater interpretieren wir in der Sportrmedizin positiv.

Kosten

Im schmerztherapeutischen Gesamtkonzept wird die sportmedizinische Qualifikation sowohl durch die gesetzlichen als auch die privaten Kostenträger gedeckt. Sollte darüber hinaus eine spezielle Beratung notwendig sein, wird dies als individuelle Gesundheitsleistung (IGEL) entsprechend der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) privat in Rechnung gestellt.